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Hadronen im Vakuum, Kernen und Sternen

Kurzbeschreibung

Hadronen sind stark wechselwirkende Elementarteilchen. Die Theorie der Quarks und Gluonen, die Quantenchromodynamik (QCD), beschreibt zumindest im Prinzip die Hadronen und ihre Eigenschaften. Allerdings ist bei kleinen Impulsüberträgen die Störungstheorie nicht anwendbar. Die geplanten Untersuchungen beinhalten deswegen Monte-Carlo-Simulationen in der Gitter-QCD, nicht-perturbative Greens-Funktions-Methoden und effektive Feldtheorie (chirale Störungstheorie). Effektive Modelle, die auf den Symmetrien und Niederenergie-freiheitsgraden der QCD aufbauen, werden benutzt, um hadronische Wechselwirkungen zu studieren. Mittels einer Kombination dieser Methoden sollen neue theoretische Verfahren entwickelt werden. In Zusammenarbeit mit den internationalen Partnern werden mögliche Konsequenzen für die Kern- und für die Astrophysik studiert. Die Durchführung von relevanten Experimenten sowie die Analyse der experimentellen Daten an den Partneruniversitäten sollen unterstützt werden.

Kontakt

Mag.rer.soc.oec.

Fanny Maetz

Dekanat der Naturwissenschaftlichen Fakultät

Universitätsplatz 5
A-8010 Graz

Telefon:+43 316 380 - 1750


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